BESEN-GULASCH und LINSEN ab dem 3. Februar
Nach einer Woche Schweinebraten und zwei Wochen Schlachtplatte wechseln wir diese Woche die Speisekarte. Ab Mittwoch, dem 3. Februar 2010 gibt es dann BESEN-GULASCH mit Spätzle nach dem Hausrezept von Renate Brenner und schwäbische LINSEN mit Saitenwürstle und Spätzle.

Unsere Würste in den Linsen nach Tomi Ungerer
Vorankündigung:
Samstag, 13. Februar ab 16 Uhr (eine Stunde vor Besen-Beginn). WEIN und RELIGION. Ein launischer Vortrag des Tübinger Urbansbruders Bernhard W. Schneider.

Wein und Brot beim Abendmahl im Altstadtbesen in Jerusalem (Jeans-Werbung)
Dienstag, 16. Februar ab 17 Uhr: KAPPENABEND der URBANSBRUDERSCHAFT. Motto in Abwandlung der Kampagne von Oberbürgermeister Boris Palmer: TÜBINGER MACHT BLAU. Eingeladen sind natürlich alle Weinliebhaber.
Für auswärtige Besenbesucher:
Passend zur Fastnacht empfehlen wir vor der Einkehr im Tübinger Altstadtbesen einen Besuch in der Tübinger Kunsthalle. Götz Adriani verabschiedet sich von Tübingen mit öligen Nackten - so schließt sich der Kreis: Vor 30 Jahren wurde die Kunsthalle berühmt durch die nächtlichen Fimvorführungen vom "Porno-Paul". Sepp Buchergger karikierte die Altmännerphantasien so:

Und da scheidende erfolgreiche Manager in der Regel dafür sorgen, dass ihre Nachfolger etwas blöder sind, damit ihr Ruhm nicht so schnell verblasst, gab der neue Kurator Schreiber bei der Ausstellungseröffnung eine kabarettreife kunstgeschichtliche Analyse der Käse-Nackedei von Mel Ramos zum Besten:

„Mit einer Ausstellung über die knallige Pop-Art-Malerei des Künstlers Mel Ramos will die Kunsthalle wieder interessanter für das breite Publikum werden.“ (Die Zeit)
Mit rund 100 großformatigen Bildern, Aquarellen, Zeichnungen und Grafiken zeigte schon die Stadtgalerie Klagenfurt eine großangelegte Retrospektive vom 13.06. bis 16.09.2007. Jetzt ist Tübingen mit dem Mel-Ramos-Wanderzirkus dran, allerdings nur mit 89 Nackedeis. Beim geschäftsführenden Kurator von Götz Adianis Gnaden hört sich das dann so an: „Mit 89 Werken von Internationalen Leihgebern sei es die umfassendste Retrospektive, die weltweit je über Ramos gezeigt wurde, sagte der geschäftsführende Kurator Daniel Schreiber.“ (Die Zeit)
Bei der Vernissage lieferte Daniel Schreiber eine erste Kostprobe seiner kunsthistorischen Interpretationskunst. Die Nackte auf dem Käse symbolisiere mit ihrem großen Busen ein Milch produzierendes Organ und aus Milch könne auch Käse gemacht werden. Das Publikum war konsterniert, Götz Adriani begeistert. Dieser Schwachsinn lässt sich noch perfektionieren: Schon der Name Mel Ramos kommt von „melken“ und „Rahm machen“. Und im Grunde genommen ist die Ausstellung in der Kunsthalle ein Beitrag zur Rettung der „Kleinen Molkerei“ in Tübingen. REGIONAL IST OPTIMAL
http://www.bioland-bw.de/download/rettet-unsere-kleine-molkerei.pdf
Zu Götz Adriani siehe auch: http://tuelpds.twoday.net/stories/6022861/

Unsere Würste in den Linsen nach Tomi Ungerer
Vorankündigung:
Samstag, 13. Februar ab 16 Uhr (eine Stunde vor Besen-Beginn). WEIN und RELIGION. Ein launischer Vortrag des Tübinger Urbansbruders Bernhard W. Schneider.

Wein und Brot beim Abendmahl im Altstadtbesen in Jerusalem (Jeans-Werbung)
Dienstag, 16. Februar ab 17 Uhr: KAPPENABEND der URBANSBRUDERSCHAFT. Motto in Abwandlung der Kampagne von Oberbürgermeister Boris Palmer: TÜBINGER MACHT BLAU. Eingeladen sind natürlich alle Weinliebhaber.
Für auswärtige Besenbesucher:
Passend zur Fastnacht empfehlen wir vor der Einkehr im Tübinger Altstadtbesen einen Besuch in der Tübinger Kunsthalle. Götz Adriani verabschiedet sich von Tübingen mit öligen Nackten - so schließt sich der Kreis: Vor 30 Jahren wurde die Kunsthalle berühmt durch die nächtlichen Fimvorführungen vom "Porno-Paul". Sepp Buchergger karikierte die Altmännerphantasien so:

Und da scheidende erfolgreiche Manager in der Regel dafür sorgen, dass ihre Nachfolger etwas blöder sind, damit ihr Ruhm nicht so schnell verblasst, gab der neue Kurator Schreiber bei der Ausstellungseröffnung eine kabarettreife kunstgeschichtliche Analyse der Käse-Nackedei von Mel Ramos zum Besten:

„Mit einer Ausstellung über die knallige Pop-Art-Malerei des Künstlers Mel Ramos will die Kunsthalle wieder interessanter für das breite Publikum werden.“ (Die Zeit)
Mit rund 100 großformatigen Bildern, Aquarellen, Zeichnungen und Grafiken zeigte schon die Stadtgalerie Klagenfurt eine großangelegte Retrospektive vom 13.06. bis 16.09.2007. Jetzt ist Tübingen mit dem Mel-Ramos-Wanderzirkus dran, allerdings nur mit 89 Nackedeis. Beim geschäftsführenden Kurator von Götz Adianis Gnaden hört sich das dann so an: „Mit 89 Werken von Internationalen Leihgebern sei es die umfassendste Retrospektive, die weltweit je über Ramos gezeigt wurde, sagte der geschäftsführende Kurator Daniel Schreiber.“ (Die Zeit)
Bei der Vernissage lieferte Daniel Schreiber eine erste Kostprobe seiner kunsthistorischen Interpretationskunst. Die Nackte auf dem Käse symbolisiere mit ihrem großen Busen ein Milch produzierendes Organ und aus Milch könne auch Käse gemacht werden. Das Publikum war konsterniert, Götz Adriani begeistert. Dieser Schwachsinn lässt sich noch perfektionieren: Schon der Name Mel Ramos kommt von „melken“ und „Rahm machen“. Und im Grunde genommen ist die Ausstellung in der Kunsthalle ein Beitrag zur Rettung der „Kleinen Molkerei“ in Tübingen. REGIONAL IST OPTIMAL
http://www.bioland-bw.de/download/rettet-unsere-kleine-molkerei.pdf
Zu Götz Adriani siehe auch: http://tuelpds.twoday.net/stories/6022861/
Anton Brenner - 16:53














